!! 13.06.2018 - AUSTRIAN AMATEUR OPEN - H&H GOLF Race to Malaysia- Turnier auf 20.06.2018 verschoben - Sunset Greenfee ab 17:30 Mo. - Do.: € 36,-; Fr. - So. + Ft.: € 48,- !!

Herzlich Willkommen

 im GC Wien-Süßenbrunn!

 

Im Norden Wiens befindet sich, abseits vom Trubel der Großstadt, der Golf Club Wien - Süßenbrunn. Auf den ehemaligen Ländereien von Maria Theresia haben die Architekten Erhardt und Rossknecht einen Linkskurs erschaffen, der den Spitznamen "Ballybunion von Wien" trägt. 

Erleben Sie auf dem 18-Loch PAR 72 Championship Course Linksgolf der Extraklasse am Rande der Großstadt - nur 15 Autominuten vom Zentrum entfernt. Auf Wiens größter Driving Range (mit überdachter Driving Range, Pitching Area, Chipping und Putting Grün) holen sich ambitionierte Amateure wie auch Anfänger den letzten Schliff in der Golfschule Sportpark.

Aerifizieren - Platzplegearbeiten - Aerifizieren 09. und 10.Juli

Am Montag dem 9. und Dienstag dem 10. Juli werden die Grüns aerifiziert

Am Montag dem 09. Juli werden die ersten 9 Löcher gesperrt. 20% GF Ermässigung
Am Dienstag dem 10. Juli folgen die Löcher 10 bis 18.  30% GF Ermässigung

Um effizient arbeiten zu können, ist den Greenkeepern an beiden Tagen immer Vorrang zu geben!

Sie können an diesen Tagen natürlich den Platz bespielen aber eben nur die jeweiligen freien 9 Löcher zweimal. (Bitte zweimal eine Startzeit reservieren)
Die Arbeiten sollten am Mittwoch abgeschlossen sein, dies hängt aber von der Witterung ab.

 

Wir danken für Verständnis!

 

 

Zur Erhaltungspflege der Graspflanzen, gehört eine Reihe von Maßnahmen regelmäßig durchgeführt. Je mehr eine Golfanlage genutzt wird, desto wichtiger werden Pflegemaßnahmen, wie das Vertikutieren, Aerifizieren und Sanden. 
Für eine gute Bespielbarkeit des Golfplatzes, muss die Grasnarbe ausreichend durchlässig für Wasser und den Gasaustausch sein.
Durch den Spielbetrieb und die Pflegemaschinen wird die Oberfläche (3 bis 8 cm) der Grüns  zunehmend verdichtet. Die Folge sind vermehrte Moosbildung, schlechtes Wurzelwachstum und daraus resultierend ein schlechtes Blattwachstum.

Unter Aerifizieren versteht man die Belüftung des Bodens einer Rasenfläche. Mittels sogenannten Spoons eines Aerifiziergerätes werden 5 bis 9 cm tiefe Löcher in die Rasenfläche gestochen. Diese besitzen meist einen Durchmesser von 1 bis 2 cm. Durch den auch "Stacheln" genannten Vorgang wird die Bodenverdichtung aufgebrochen, es erfolgt ein Gasaustausch, somit werden das Bodenleben der aeroben Bakterien und das Rasenwachstum gefördert. Die entstandenen Löcher werden anschließend mit Sand verfüllt. In vielen Fällen werden dem Sand zusätzlich noch Rasensamen und Dünger (Topdress) beigemischt. Die Behandlung mit einem Aerifiziergerät kuriert zumeist Staunässen und Mooswachstum. Staunässe entsteht, wenn der Boden stark verdichtet ist. Das Regenwasser wird daran gehindert in den Boden einzudringen und staut sich an, oder aber das Grundwasser drückt von unten nach oben und kann ebenfalls nicht durchdringen. Die Folge ist Wurzelsterben; das Gras stirbt ab. Aerifizieren ist nicht zu verwechseln mit dem Vertikutieren. Beim Vertikutieren erfolgt die Behandlung der Rasenoberfläche, das Aerifizieren hingegen bearbeitet den Boden in der Tiefe. Das Ziel des Aerifizieren ist eine tiefenwirksame Auflockerung der Bodens sowie eine Art Drainage, sodass das Regenwasser wieder ungehindert abfließen kann und die Wurzeln belüftet werden.
Im Anschluss an das Aerifizieren wird - sofern nicht während der Besandung bereits erfolgt - eine Nachsaat und Düngung durchgeführt. Auf Golfgrüns wird die Gesamtfläche nach dem Aerifizieren gesandet und eingeebnet (abgeschleppt), siehe Topdressing.

Durchschnittlich ist diese Maßnahme etwa 2-mal im Jahr (zumeist im Mai und September) notwendig. Sie muss während der intensiven, natürlichen Wachstumsphase durchgeführt werden. Die Gräser erholen sich in dieser Zeit sehr rasch von diesem notwendigen "Stress". Die Grüns sind je nach Qualität der Arbeitsausführung nach 4 bis 7 Tagen wieder gut bespielbar.

Ungünstig ist, das Aerifizieren im späten Herbst durchzuführen (außer bestimmte Umstände erfordern dies). Die Blattoberfläche, die bei diesen Maßnahmen zum Teil sehr stark beschädigt wird, kann aufgrund der niedrigen Temperaturen nicht mehr ausheilen. Pilzinfektion (z.B. Schneeschimmel) und andere Schädigungen erfolgen noch vor Winterbeginn und treffen auf verletzte Grashalme mit eingeschränkter Widerstandskraft.

Aerifizieren ist daher eine Maßnahme, die in die Spielsaison fällt. Dabei kann es zu Termin-Kollisionen kommen, letztlich jedoch durch die Witterung vorgegeben wird.

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